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Die Auswirkungen Von Sonnenlicht Auf Bohnenpflanzen

Bohnen (phaseolus vulgaris) nutzen die energie der sonne, um nahrung - in form von zucker und st√§rke - herzustellen, die in jeden teil der pflanze transportiert wird. Von der keimung bis zur ernte m√ľssen zucker, st√§rke und n√§hrstoffe st√§ndig verf√ľgbar sein, damit die pflanzen richtig wachsen und eine ernte produzieren k√∂nnen. Ohne das‚Ķ

Die Auswirkungen Von Sonnenlicht Auf Bohnenpflanzen


In Diesem Artikel:

Diese Bohnen hätten ohne die Einwirkung der Sonne auf die Pflanzen niemals existiert.

Diese Bohnen hätten ohne die Einwirkung der Sonne auf die Pflanzen niemals existiert.

Bohnen (Phaseolus vulgaris) nutzen die Energie der Sonne, um Nahrung - in Form von Zucker und St√§rke - herzustellen, die in jeden Teil der Pflanze transportiert wird. Von der Keimung bis zur Ernte m√ľssen Zucker, St√§rke und N√§hrstoffe st√§ndig verf√ľgbar sein, damit die Pflanzen richtig wachsen und eine Ernte produzieren k√∂nnen. Ohne die Hilfe der Sonne verdorren Bohnen und sterben.

Bohnenkeimung

W√§hrend Bohnensamen kein direktes Sonnenlicht ben√∂tigen, um zu keimen, hilft die Sonnenenergie, den Boden aufzuw√§rmen, um die optimale Umgebung f√ľr diesen Prozess zu schaffen. Bohnen keimen nicht, wenn der Boden zu kalt ist und verfaulen in den Boden, wenn sie in Erde von weniger als 50 Grad Fahrenheit gepflanzt werden. Wenn die Tage im Fr√ľhling l√§nger werden und die Sonne intensiver scheint, erw√§rmt sich der Boden schnell auf die richtige Temperatur und die Bohnensamen keimen schnell. Sobald die ersten Triebe erscheinen, beginnt das Sonnenlicht mit dem Prozess der Photosynthese und die Pflanzen wachsen bis zur Reife und die Bohnen sind in etwa 60 Tagen reif f√ľr die Ernte.

Photosynthese

Pflanzen nutzen die Energie der Sonne, um ihre eigene Nahrung durch einen Prozess, der als Photosynthese bekannt ist, zu produzieren. Das bedeutet, dass das Sonnenlicht die Pflanzen anregt, ihre eigenen Zucker und St√§rken zu produzieren, zwei Nahrungsmittel, die alle Teile der Pflanzen von den Wurzeln bis zu den Spitzen der Bl√§tter und der Bohnen ern√§hren. Bohnenbl√§tter sind gr√ľn, weil die Chloroplasten, in denen die Sonnenenergie in Form von Licht gespeichert wird, gr√ľn sind. Und es ist Sonnenlicht, das die Umwandlung von Kohlendioxid in eine nutzbare organische Substanz ausl√∂st, die haupts√§chlich aus Kohlenhydraten besteht, die die Pflanzen zum √úberleben ben√∂tigen. Wasser innerhalb der Bohnenpflanzen tr√§gt zu dem Prozess bei, indem es die Elektronen zuf√ľhrt, was zu √ľbersch√ľssigem Sauerstoff f√ľhrt, der in die Atmosph√§re freigesetzt wird. Ohne Sonnenlicht h√∂rt die Photosynthese auf, weshalb im Herbst Bl√§tter von B√§umen fallen und Bohnenpflanzen absterben.

Phototropismus

Zu den vielen Substanzen, die Bohnenpflanzen produzieren m√ľssen, um zu √ľberleben, geh√∂ren die sogenannten Auxine, die steuern, wie das Sonnenlicht sie beeinflusst. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, das Wachstum bestehender Zellen zu stimulieren, indem diese l√§nger gemacht werden, wodurch die Pflanze w√§chst. Auxine f√∂rdern das Wachstum einer Bohnenpflanze von ihren Wurzeln bis zu den Blattspitzen, und sie sind verantwortlich f√ľr den sogenannten Phototropismus, der der Biegung von Pflanzen in Richtung des Lichts zugeschrieben wird. Wenn Sonnenlicht aus einem Winkel auf die Bohnen scheint, wachsen die Spitzen der Pflanzen in diese Richtung. Die Auxine, die das Wachstum stimulieren, sammeln sich auf der schattigen Seite der Pflanze, wo sich die Zellen weiter ausdehnen, wodurch sich die Pflanze an dieser Stelle zur Lichtquelle hin biegt. Phototropie kann in Bohnenpflanzen verhindert werden, indem man sie in einem Gebiet anbaut, das jeden Tag mindestens sechs Stunden direkte Sonneneinstrahlung erh√§lt, die von allen Seiten auf die Pflanzen trifft.

Schädliche Auswirkungen

W√§hrend Bohnenpflanzen in Abwesenheit von Licht leiden, k√∂nnen sie auch von zu viel davon leiden. Besonders in hei√üen, trockenen Sommern k√∂nnen Bohnenpflanzen von zu viel direkter Sonne verwelken, besonders wenn sie nicht oft genug bew√§ssert werden. In dieser Situation m√ľssen Sie √∂fter gie√üen und am besten auf Bodenniveau gie√üen, indem Sie den Boden so oft wie n√∂tig einweichen, um die Pflanze am Leben zu erhalten. Bohnenpflanzen zeigen schnell die Auswirkungen eines Mangels an Feuchtigkeit durch Welken, aber wenn sie rechtzeitig ausgef√ľhrt werden, k√∂nnen Pflanzen mit einem guten Einweichen zu ihrer fr√ľheren St√§rke wiederhergestellt werden. Es ist wichtig, das Wasser einweichen zu lassen und nicht um die Bohnenpflanzen zu pf√ľtzen, da √ľberm√§√üige Feuchtigkeit in Form von stehendem Wasser Krankheit und Verfall beg√ľnstigt. Der Anbau von Bohnen in tiefen, reichen, lockeren B√∂den, die das Abflie√üen von Wasser erm√∂glichen, bietet mehr Kontrolle √ľber die Zufuhr von zus√§tzlichem Wasser in Zeiten von Trockenheit oder ausgedehntem hei√üen Wetter.


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